Trail-Weekend Tessin

22.-23. Oktober 2022

Zum Saisonabschluss geniessen wir ein Wochenende lang einige der schönsten und knackigsten Trails im Mendrisiotto.

Die südlichste Region der Schweiz verzaubert mit ihren sanften mit Reben bewachsenen Hügeln, unendlichen Wäldern mit ebenso vielen Trails, alten, verwinkelten Dörfern und nicht zuletzt mit einem milden Klima, das Mountainbiken während des ganzen Jahres möglich macht.

Wir übernachten in einem frisch renovierten Hotel mitten im historischen Dorfkern von Meride und lassen uns kulinarisch verwöhnen. Auch Weine und Biere aus der Region gehören dazu

Preis

CHF 450

Region

Mendrisiotto

Schwierigkeit

Anspruchsvoll (Level 3, S2-S3)

Kondition

Mittel
(max. 1200 Hm/Tag)

E-Bike

nach Absprache

Plätze

Letzte Plätze

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Preis: CHF 450 (Anreise am Vorabend: CHF 550)
Inklusive: 1 Übernachtung im Doppelzimmer inkl. Frühstück, Organisation und Guiding an zwei Tagen
Nicht inklusive:
Mittag- und Nachtessen, Getränke, An- und Rückreise, ÖV-Shuttles, Einzelzimmerzuschlag (auf Anfrage)

Freitagabend: Individuelle Anreise für alle, die nicht erst am Samstagmorgen anreisen. Treffpunkt im Hotel zum Nachtessen oder Schlummerbecher.

Samstag: Treffpunkt um 9.30 Uhr zum Kaffee im Hotel, bereits in den Bikekleidern. 10 Uhr Start zur ersten Tour. Falls alle am Vorabend anreisen, starten wir früher.

Sonntag: 9 Uhr Start zur Tour, Tourende spätestens um ca. 16 Uhr.

Die Touren werden dem Wetter angepasst.

Weniger als 300 m ü. M. liegt Chiasso, am südlichsten Zipfel der Schweiz. Unweit davon entfernt der Monte Generoso, mit genau 1700 m ü. M. der höchste Punkt des Mendrisiotto. Und dazwischen eine unglaublich abwechslungsreiche Landschaft: im südwesten sanfte, rebenüberzogene Hügel, im Valle di Muggio und rund um den Monte San Giorgio unendliche Wälder, die einen ebensolchen Trailschatz bieten.

Wie Funde aus dem Neolithikum und der Römerzeit bezeugen, war die Region Mendrisio schon in ur- und frühgeschichtlicher Zeit besiedelt. Nach 1517 wurde das Mendrisiotto von den Eidgenossen erobert; diese setzten einen Vogt ein, der jeweils zwei Jahre im Amt blieb.

Nach der Eroberung der Region durch Napoleon war die Zukunft der Region umstritten. In einer Volksbefragung entschied sich die Bevölkerung fast einhellig für die Helvetische Republik. In deren Verfassung wurde das Mendrisiotto dem Kanton Lugano zugeschlagen.  Dennoch kam es mehrmals fast zu einem Anschluss des Mendrisiotto an die Cisalpinische Republik, die unter anderem aus dem Herzogtum Mailand und der Republik Venedig gegründet worden war. So etwa, als das napoleonische Königreich Italien dem Tessin vorwarf, antifranzösischen Kräften, Deserteuren und Schmugglern als Fluchtort zu dienen und dieses in der Folge besetzte.

Das Mendrisiotto blieb Teil der Schweiz. Doch die Nähe zu Italien und zur Grenze prägen es noch heute.

Wir übernachten in der Locanda San Silvestro, einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das seit über 80 Jahren ein Hotel ist. Ganz frisch renoviert, lädt die Locanda in einem Mix aus alten Strukturen und modernem Interieur zum genussvollen Entspannen inmitten des historischen Dorfkerns von Meride ein.

Das Hotel liegt etwas oberhalb von Mendrisio auf der sanfteren Seite des Monte San Giorgio. Von Mendrisio aus dauert die Anfahrt mit dem Auto 10 Minuten, von Lugano aus eine halbe Stunde. Zum Gepäck ausladen kann man direkt vor das Hotel fahren, parkieren kann man gebührenpflichtig 200 m entfernt, gratis rund 450 m entfernt.

Wer mit dem öV anreist, fährt bis Meride, Paese, nicht einmal 100 Meter vom Hotel entfernt. Die meisten Postautos ab Mendrisio transportieren Bikes, leider nicht alle. Bei Anreise mit öV helfe ich gerne weiter.